Über


>>Meine Person<<

 

Als Sonderpädagogin beschäftige ich mich seit über 15 Jahren mit den Fragestellungen, wie sich Konflikte und Gewalttätigkeit erklären lassen und welche Präventions- und Handlungsstrategien es gibt, abhängig vom jeweiligen Konfliktfeld.

 

Ich verfüge über langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit gewaltbereiten und delinquenten Jugendlichen, die zum Teil schwere Grenzüberschreitungen und Verletzungen mit strafrechtlichen Folgen begangen hatten. Dabei setzte ich mich im Rahmen meiner Lehrtätigkeit im Jugendstrafvollzug mit Sexualstraftaten, Tötungsdelikten und rechtsextremistischer Gewalt auseinander. Ich befasste mich mit den Beweggründen gewaltsamen Verhaltens.

 

Meine anschließende Arbeit als Beraterin beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben am Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ließ einen Perspektivwechsel zu. Ich beriet Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden waren oder Frauen, die von Stalking, schwerem Mobbing oder ritualisierter Gewalt betroffen waren.

 

Ergänzend machte ich die Weiterbildung zur psychosozialen Prozessbegleiterin im Strafverfahren mit den Schwerpunkten Viktimologie, Psychotraumatologie und Kriminologie, deren Aufgabe es ist, Opfer von schweren Gewalt- oder Sexualstraftaten vor, während und nach der Hauptverhandlung zu begleiten.

 

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie befasste ich mich im Rahmen meiner amtlichen Kenntnisprüfung im Speziellen mit psychiatrischen Notfällen (z.B. akute Suizidalität).

 

Ich bin zusätzlich zertifizierter Basic Instructor für Krav Maga - Tactical Self Defense.

 

Meine Teilnahme an expliziten Fachtagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zu den Themen "Junge Mehrfachtäter" und "Sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche", führte durch den interdisziplinären Austausch zu einer noch scharfsinnigeren Betrachtungsweise der Gewaltthematik.

 

"Wir brauchen eine Gewaltkultur, die einen souveränen und zivilcouragierten Umgang mit sozialen Konflikt- und Bedrohungssituationen ermöglicht."

 

Warum Gewaltkultur und nicht Konfliktkultur oder Gewaltprävention?

 

"Weil das Wort Gewaltkultur provoziert, verunsichert und berührt - uns aus der Komfortzone lockt und wir dadurch wachsen." Kultur hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. Kultur ist spannend und facettenreich. Gewalt dagegen erzeugt Spannung, ist mächtig und verletzt. Zusammengenommen beschreibt es die "umfassende Auseinandersetzung mit Gewalt".

 

Wir müssen das Thema groß aufmachen, um ihm dann kleinschrittig zu begegnen.


>>Meine Kunden<<

 

Meine Kunden sind Mitarbeiter und Führungskräfte von Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsinstitutionen, Unternehmen und Behörden, die das System, in dem sie arbeiten, durch maximale Professionalität und Handlungskompetenz stärken wollen. Ihre Sicherheit am Arbeitsplatz und Ihre persönliche Gesundheit liegen Ihnen am Herzen.


>>Mein Netzwerk<<

 

Ich verbinde Training und Beratung und arbeite mit qualifizierten Kooperationspartnern der Justiz NRW zusammen, deren Expertise zum Gelingen anspruchsvoller Prozesse entscheidend beiträgt. Denn ein starkes Team schafft Vertrauen, Qualität und Nachhaltigkeit.


    Kontakt

    Nicole Jansen

    Seminare, Training

    & Beratung

    +49 17620981822

    info@n-jansen.de

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